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Kostenloses Probeexemplar DER ARZNEIMITTELBRIEF
Unabhängiger Ratgeber Gute Pillen - Schlechte Pillen

Über den ARZNEIMITTELBRIEF

DER ARZNEIMITTELBRIEF ist eine unabhängige Zeitschrift mit dem Schwerpunkt Pharmakotherapie. Sie erscheint monatlich und dies bereits seit Januar 1967. Die Herausgeber und die Mitarbeiter der Schriftleitung sind klinisch und pharmakologisch erfahrene Ärzte, die sich dem Ziel einer rationalen Pharmakotherapie verpflichtet fühlen. Unabhängig heißt aus unserer Sicht, daß die Publikationen im ARZNEIMITTELBRIEF nicht von Interessen der Gesundheitsbehörden, von medizinischen Gesellschaften, Verbänden und insbesondere von der Pharmaindustrie beeinflußt sind.
DER ARZNEIMITTELBRIEF erscheint deshalb auch ohne Anzeigenwerbung für Arzneimittel. Damit wird verhindert, daß die Pharmaindustrie als Anzeigenkunde und damit als Finanzierungsträger Einfluß auf den wissenschaftlichen Inhalt der Zeitschrift nehmen kann, wie dies z.B. in anderen Fachzeitschriften und in anderen Medien geschieht.

Wir sind bemüht, relevante Forschungsergebnisse zur Arzneimitteltherapie schnell und kritisch kommentiert unseren Lesern - Ärzten in Klinik und Praxis, Apothekern und Medizinstudenten - zu vermitteln. Darüber hinaus ist es ein besonderes Anliegen der Herausgeber, auf Mißstände des Pharmamarktes hinzuweisen, wie z.B. die unüberschaubare Zahl der Medikamente, die Preisgestaltung, die oft unseriöse Werbung und die Tarnung von Marketing als sachliche Information. Außerdem sehen wir es als unsere Aufgabe an, im Sinne einer rationalen und rationellen Arzneimitteltherapie über Nutzen und Nebenwirkungen alter und neuer Arzneimittel kritisch zu berichten.


Als Nichtabonnent können Sie das Archiv mit den Inhaltsverzeichnissen früherer Ausgaben sowie das Schlagwort-Register nutzen. Jedoch sind die Volltexte der letzten zwei Jahre für Sie nicht zugänglich.

Gegen eine Gebühr von 2 EURO (pro Artikel) können Sie aber jeden Artikel, den Sie gerne im Volltext lesen möchten, anfordern.

Verzeichnis Jahrgang 2000 Ausgabe 09

Seite 65 Implantierbare Kardioverter zur Behandlung bedrohlicher tachykarder Herzrhythmusstörungen. Setzen sie sich auch zur primären Prophylaxe durch?
Seite 66 Einfluß des Stimulationsmodus auf kardiovaskuläre Letalität und Morbidität bei Schrittmacher-Patienten
Seite 67a Vergleich von PTCA mit medikamentöser Behandlung bei stabiler Angina pectoris
Seite 67b Nochmals: Clopidogrel oder Ticlopidin nach Stent-Implantation? Die CLASSICS-Studie
Seite 68a Lamivudin zur Behandlung der chronischen Hepatitis B bei dekompensierter Leberzirrhose
Seite 68b Kann eine medikamentöse Prophylaxe Okklusionen biliärer Stents verhindern?
Seite 69a Methotrexat zur Rezidivprophylaxe beim M. Crohn
Seite 69b Intranasales Midazolam bei Fieberkrämpfen des Kindes
Seite 70a Neue Spezial-Margarine zur Cholesterinsenkung?
Seite 70b Schwere Hypotension mit Organversagen durch Überdosierung von Diltiazem
Seite 71a Vorhofflimmern durch Sumatriptan
Seite 71b Leserbrief: Nochmals: Absetzen von Azetylsalizylsäure vor Operationen
Seite 72a Leserbrief: Anaphylaktische Reaktionen nach parenteraler Gabe nicht steroidaler Antiphlogistika (NSAID)
Seite 72b Leserbrief: Wirksamkeit von Monoaminooxidase-Hemmern bei M. Parkinson und Depressionen
Version: 06/08